Anmkerung: Ich hinke immer noch 4 Tage mit der Berichterstattung hinterher. Tokio lässt mich einfach nicht zum Blogschreiben kommen 🙂

Am späten Nachmittag traf ich in Tokio ein, mit dem Shinkansen schafft man die 900 Kilometer in knapp 4 Stunden.

Fast zeitgleich traf mein neuer Zimmerkamerad ein, nach einem 15-stündigen Flug direkt aus Washington D.C. . Avinash ist US-Amerikaner indischer Abstammung und ist – natürlich – Software-Entwickler. Er wollte seine Zeit in Tokio voll auskosten, also gingen wir noch eine typisch japanische Nudelsuppe essen. Gerade in Tokio wird einem die Essensauswahl sehr erleichtert, denn die „Speisekarten“ sind hier meist dreidimensional:

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Danach fuhren wir zum Tokyo Metropolitan Government Building, um die Aussicht aus dem 45. Stock zu genießen:

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Wir flanierten/irrten noch ein bisschen in Stadtviertel Shinjuku umher, bis sich bei Avinash der lange Flug bemerkbar machte. Ich zerrte ihn über ein paar rote Ampeln, damit er nicht im Stehen einschlief.

Wusstet ihr, dass der Bahnhof Shinjuku einer der größten und am stärksten frequentierten unterirdischen Bahnhöfe der Welt ist? Wir jedenfalls nicht.

Nach einer dreiviertel Stunde Suchen und Fragen fanden wir dann doch unsere Bahnlinie. Avinash nutzte die 20-minütige Fahrt, um – nebst seinem Jetlag – die ersten Eindrücke von Tokyo zu verdauen, natürlich schlafend. Meine ersten Eindrücke: nette Stadt, ganz schön groß.

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Kategorien:  🌎 Runde 1Japan

2 Kommentare

lede65 · 15. Oktober 2014 um 8:53

Wie reagieren die Japaner eigentlich auf Deine Tattoos? Hat Dich die Yakuza schon als einen der ihren aufgenommen? 😉

rori · 15. Oktober 2014 um 9:13

Geduld du haben musst 😉
Ich bereite gerade einen Artikel dazu vor. Er sollte morgen konsumbereit sein.

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